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Presseartikel in chronologischer Reihenfolge

Hier sind meine Arbeiten als freier Journalist für die Berliner Morgenpost zwischen 1993 und 1998 chronologisch aufgelistet. Bitte klicken Sie auf den Titel eines Artikels, um den ganzen Text zu lesen.
Viel Spaß bei Stöbern.

Feuilleton - Dienstag, 27. August 1996

Der Sommer ist endlich zu Hochform aufgelaufen. Der an musikalischen Höhepunkten nicht arme Musiksommer in Chorin ist indes schon abgeschlossen. Ein wahres Glanzlicht unbeschwerten Musiziernes brachte das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin zum erstrahlen. Der Sonntagnachmittag in der Klosterruine gehörte Wolfgang Amadeus Mozart.

Feuilleton - Mittwoch, 28. August 1996

Zwei junge Musiker im Musikinstrumenten-Museum
Von Erasmus von Krause

Museen zeichnen sich durch ihre Ordnung aus. Auch das Musikinstrumentenmuseum am Kemperplatz ist wohlgeordnet. Ordentlich gegen den Strich und gegen alles Schubladendenken zeigte sich dort das morgendliche Konzert am Sonntag. Die beiden jungen Künstler Peter Fulda und Frank Schüssler wollen so recht in kein Schema passen.

Feuilleton - Freitag, 30. August 1996

Es geht rund im carrousel Theater. Mit drei Uraufführungen geht es frisch hinein in die neue Saison. Zwar ist die 46. Spielzeit des Hauses von Sparzwängen gekennzeichnet, doch werde man nicht an Qualität sparen, so Intendant Manuel Schöbel.

BMlive - Freitag, 30. August 1996

Erotisches Knistern liegt in der Luft: Bei diesem Kleidertausch ist alles anders. Denn er ist eine Frau – und sie ist ein Mann! Die Verwirrung der Kleider ist der Grund für die Verwirrung der Gefühle. Und nichts ist so erfrischend, als die Entdeckung, daß der Schein trügt.

BMlive - Freitag, 30. August 1996

Es lebe der schöne Schein! Alles ist Fassade. Doch ach – wie leicht bröckelt die. Die Parole heißt «Unser Dorf soll schöner werden»– so auch der Titel des Stückes von Klaus Chatten, das jetzt im Schloßparktheater zusehen ist.

Feuilleton - Sonntag, 1. September 1996

Russische Musik ist mehr als Balalaikakläng, Kosaken-Chöre und sakrale Werke. Doch wie klingen die alten Volksweisen wirklich? Aus der großen Fülle russischer Musik brachte das Dmitri Pokrovsky Ensemble eine reiche Auswahl nach Berlin. Im Hof des Podewil traten vier Sängerinnen und vier Sänger an und präsentierten durchaus ungewohnte Klänge. Geradezu archaisch muteten die Lieder an, die aus den Tiefen des Riesenreiches kommen. Erntelieder, die eine Tradition von tausend Jahren haben, und uralte Weihnachtslieder gehörten zu diesem Reigen der Gesänge.

Feuilleton - Freitag, 6. September 1996

Der Konzertsommer geht zu Ende. Die noch junge Tradition der sommerlichen Konzertreihe, die das Price Waterhouse Wirtschaftsprüfungsunternehmen durchführt, hat sich bewährt. Im dritten Jahr dieses kulturellen Engagements des Unternehmens in Berlin konnte ein ohnehin hoher Standard befestigt werden.

BMlive - Freitag, 6. September 1996

In einem kleinen Nest in Iowa lebt eine kleine Familie: Evelyn und ihre drei Töchter. Doch Familienglück ist nie ungetrübtes Glück. So geht es auch dieser Familie Briggs aus Independence: Der Vater verließ das Haus vor Jahren, und es knistert zwischen Mutter und Töchtern.

Sherry, die jüngste Tochter, hat ständig wechselnde Männerbekanntschaften. Jo erwartet ein Kind und Kess, die älteste, kann überhaupt nichts mit Männern anfangen. Mutter und Töchter haben es nicht einfach miteinander.

BMlive - Freitag, 6. September 1996

Das ist auch etwas für Landratten: Das Berliner Theaterschiff «la mar» lädt zum ungewöhnlichen Theaterabend. Vier Spree-Athener haben Anfang August ihren Kahn eröffnet. Sie haben am Märkischen Ufer Anker geworfen. Wer für einen Abend Unterhaltung anheuern will, bekommt schon einiges geboten. Fest vertäut am Gestade der Spree liegt Berlins neueste und vielleicht auch ungewöhnlichste Bühne. Ein leichtes Schaukeln gehört mit zum Theatererlebnis zu Wasser. Zum Seekrankwerden reicht’s indes nicht.

Feuilleton - Montag, 9. September 1996

carrousel-Theater zeigt »Elli und die Schokobanditen»
Von Erasmus von Krause

Der Raufbold Kandis macht den kleineren Kindern das Leben schwer. Auch wenn er einen «süßen» Namen hat und hinter den Süßigkeiten der anderen her ist, so ist es ziemlich herb ihm zu begegnen. Diese Erfahrung muß die kleine Margarete immer wieder machen. Sie leidet besonders unter den Attacken von Kandis und seiner Bande.

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