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Presseartikel in chronologischer Reihenfolge

Hier sind meine Arbeiten als freier Journalist für die Berliner Morgenpost zwischen 1993 und 1998 chronologisch aufgelistet. Bitte klicken Sie auf den Titel eines Artikels, um den ganzen Text zu lesen.
Viel Spaß bei Stöbern.

Feuilleton - Sonntag, 18. Dezember 1994

«Seht doch, daß ich traurig bin» ist ein Abend überschrieben, der jetzt im Theater Fürst Oblomov am Hackeschen Markt gezeigt wird. In diesem Theater ist es erklärtes Ziel, soziales Engagement und Jugendarbeit in neuen Formen zu erproben.

Feuilleton - Dienstag, 20. Dezember 1994

Chor- und Blechbläser am vierten Adventssonntag

Ein «Engelskonzert» gab die Brass Akademie Berlin am vierten Adventssonntag im Kammermusiksaal gemeinsam mit dem Jungen Chor der Stadt Kaarst. Die Zuhörer wurden auf eine Reise durch die musikalischen Epochen mitgenommen. Daniel Grieshammer und Markus Günther (beide Trompete), Michael Koch (Horn), Sebastian Krol (Posaune) und Markus Theinert (Tuba) waren in allen Stilen gleichermaßen heimisch.

Feuilleton - Dienstag, 20. Dezember 1994

«Heitere Wiener Klassik» präsentierten die vier Herren der Kammersolisten des Meistersaales. Horst Meyer (Violine), Peter Tietze (Violine), Klaus Schwärski (Viola) und Manfred Herzog (Cello) spielten mit Werken von Mozart und Schubert munter auf. Horst Meyer gab zu den Werken kompetent und unterhaltend kurze Einführungen.

Feuilleton - Donnerstag, 22. Dezember 1994

Chor der Don Kosaken sang in der Passionskirche

In die vorweihnachtliche Hektik brachten sie einige Momente der Besinnung: Die Bolschije Don Kosaken gaben ihr weihnachtliches Konzert in der Passionskirche in Kreuzberg. Dem oft ohrenbetäubenden Getöse der Großstadt setzten sie den ohrenbetörenden Wohlklang ihrer Stimmen entgegen und entführten ihre Zuhörer für die Dauer des Abends in eine andere Welt.

Feuilleton - Freitag, 23. Dezember 1994

Das Gedenken der Erscheinung des Heilands als Kind bringt zu Weihnachten Glanz in unsere Zeit, ein Leuchten in den Augen der Kinder und weckt bei Erwachsenen Erinnerungen besonderer Art an die Kindheit.

Weihnachten - ein Fest der Kinder. Was liegt also näher, als Weihnachtslieder aus Kindermund zu hören? Ein festlich gestimmtes Konzert gab der Knabenchor Berlin zusammen mit dem Blechbläser-Ensemble der Berliner Philharmoniker jetzt im Kammermusiksaal der Philharmonie am Kemperplatz.

Feuilleton - Mittwoch, 28. Dezember 1994

Von den sonderbaren Ereignissen am Weihnachtsabend im Hause des Medizinalrates Stahlbaum hat E.T.A. Hoffmann zu erzählen gewußt. Seine Geschichte vom Nußknacker hat Tschaikowsky zu herrlicher Musik inspiriert, so daß große und kleine Zuhörer ihre Freude daran haben. Eine prachtvolle Inszenierung dieses Märchenballetts war in einem Gastspiel des Ballet Classique de Paris im ICC zu bewundern.

Feuilleton - Donnerstag, 29. Dezember 1994

Wiebke Wiedecks Show
«Von Händel bis heftig»

Nichts für Puristen ist dieses Programm von Wiebke Wiedeck. Unter dem Motto «Von Händel bis heftig» hat sie ihr persönliches Programm zusammengestellt, das in keine Schublade passen will. Wer barocken Rock, verrückt verrockten Händel mag, ist hier an der richtigen Adresse. Mit ihrer vierköpfigen Band und Gästen, die wie sie Lust an Grenzgängen haben, zeigte sie ihr Können im Satiretheater Kneifzange.

Feuilleton - Samstag, 7. Januar 1995

Konzerte mit Sir Michael Tippett zum 90. Geburtstag
Von Erasmus von Krause

Wie in der ganzen Welt, so feiert man auch in Berlin einen der ganz großen Komponisten dieses Jahrhunderts: den Briten Sir Michael Tippett, der in dieser Woche seinen 90. Geburtstag feiern konnte.

Feuilleton - Sonntag, 8. Januar 1995

Mit nur 27 Jahren schon ein meisterlicher Pianist zu sein, ist nicht vielen gegeben. Diese Gabe, Resultat großen Talents und großen Fleißes, hat zweifellos Wojciech Switala, der sich jetzt im Kammermusiksaal des Konzerthauses am Gendarmenmarkt vorstellte. Der junge Pole hat bereits mehrere internationale Preise gewonnen, was angesichts seines pianistischen Könnens nicht verwundert.

Feuilleton - Montag, 9. Januar 1995

Mit dem Mut für das Außergewöhnliche haben sich sechs Künstler zum Projekt «Phoinix» zusammengeschlossen. Mit dem Wunsch, die Grenzbereiche theatralischer Kunst zu überwinden, suchten und fanden sie eine neue Synthese aus Musik, Gesang und Tanz.

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