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Presseartikel in chronologischer Reihenfolge

Hier sind meine Arbeiten als freier Journalist für die Berliner Morgenpost zwischen 1993 und 1998 chronologisch aufgelistet. Bitte klicken Sie auf den Titel eines Artikels, um den ganzen Text zu lesen.
Viel Spaß bei Stöbern.

Feuilleton - Mittwoch, 2. November 1994

Autor Christoph Rueger führte durch seine Apotheke

Wohltuende Klänge, die der Seele Entspannung bringen, findet der gestreßte, moderne Mensch in der klassischen Musik. Aus dieser Erkenntnis heraus hat Christoph Rueger sein Buch «Die musikalische Hausapotheke» zusammengestellt, in der sich zu fast allen Lebenslagen die richtige «Medizin» rezeptfrei finden läßt. Passend dazu sind unter demselben Titel zehn CDs mit ausgewählten Stücken für jede Stimmung erschienen.

Feuilleton - Samstag, 5. November 1994

Wenn zwei Nachbarn sich näher kennenlernen wollen, sind Einladungen ein probates Mittel. Das Polnische Kulturinstitut in Berlin lädt nun zum Kennenlernen polnischer Kultur und Wirtschaft ein. Unter dem Titel «Danzig in Berlin» werden bildende Künste, Film und Fernsehen sowie Literatur geboten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem kulturellen Zentrum Danzig.

Feuilleton - Mittwoch, 9. November 1994

Kraft aus dem Glauben, Freude an der Musik und Hilfe von der Medizin sind die drei Quellen, aus denen Krebskranke Stärke ziehen können. In diesem Sinne fand jetzt im Berliner Dom ein Benefizkonzert für das Onkologische Patientenseminar Berlin-Brandenburg statt, das auch Veranstalter war.

Feuilleton - Sonntag, 13. November 1994

Passend zum Bauboom in Berlin hat das Hebbel-Theater ein Musikdrama von Sven-Ake Johansson und Alexander von Schlippenbach auf die Bühne gebracht. Die Baustelle wird zum «Orchestergraben», die Baumaschinen werden zu Musikinstrumenten.

«Über die Ursache und Wirkung der Meinungsverschiedenheiten beim Turmbau zu Babel...» heißt das experimentelle Stück, das 1986 in Stuttgart uraufgeführt wurde, und man ist geneigt, Parallelen zwischen Babel und Berlin zu sehen. Musikalisch zum Klingen gebracht wird das Thema Baustelle mit Neuer Musik und Free-Jazz.

Feuilleton - Donnerstag, 17. November 1994

«20 Jahre und kein bißchen heiser» - keine Aussage über die Gesundheit eines Jünglings angesichts der winterlichen Witterung, sondern der Titel des Jubiläumskonzertes der Berliner Hymnentafel. Die zwölf sangesfrohen Herren gaben sich im Großen Sendesaal des SFB die Ehre und sangen für ein begeistertes Publikum die schönsten Schlager der letzten Jahrzehnte. Mit Selbstironie neu getextet wurde aus Udo Jürgens' Hit «17 Jahr» nun «20 Jahr, lichtes Haar».

Feuilleton - Donnerstag, 17. November 1994

«Berühmte Quintette» in der Komischen Oper

«Berühmte Quintette» lautet der Titel einer Reihe, in der die Komische Oper in mehreren Matineen kammermusikalische Werke großer Komponisten präsentieren will. Den Auftakt machte allerdings ein Quartett, Giocchino Rossinis Sonate Nr. 1 in G-Dur. Außerdem standen Mozarts A-Dur-Quintett für Klarinette und Streicher KV 581 und abschließend Franz Schuberts Forellenquintett auf dem Programm der Auftaktveranstaltung.

Feuilleton - Sonntag, 20. November 1994

Tagebücher sind für manchen interessant, weil sie vieles offenbaren, was der Schreiber verheimlichen wollte. Unheimliche Geschehnisse treten zutage, die um so reizvoller sind, je verrückter der Autor ist. Das «Tagebuch eines Wahnsjnnigen» hat Nikolaj Gogol geführt.

Feuilleton - Donnerstag, 24. November 1994

Kammermusik mit vier Flötisten der Staatskapelle
Von Erasmus von Krause

Vier Meisterflötisten der Staatskapelle Berlin luden zu einem Flötenkonzert in den Apollo-Saal der Staatsoper Unter den Linden, um im kammermusiksalischen Rahmen ihr beachtliches Können zu zeigen. Sie boten ein Programm in dem sich Musik der Romantik bis zur Gegenwart ein Stelldichein gab. Geplant war auch das Konzertieren mit Harfe und Violine, doch da die Harfenistin erkrankt war, konnte leider nur ein um die Hälfte verkürztes Programm präsentiert werden.

Feuilleton - Sonntag, 27. November 1994

Zum neunten Mal treffen sich junge Autoren in Berlin
Von Erasmus von Krause

Was die Alten können, können die Jungen auch: Wenn Jugendliche zur Feder greifen, entstehen interessante literarische Werke. Zu erleben sind diese derzeit beim 9. Treffen junger Autoren in Berlin. Auch in diesem Jahr hat die Jury aus fast 2500 Einsendungen 25 ausgewählt und die Autoren nach Berlin eingeladen. Bis zum 28. November präsentieren die Autoren im Alter von zehn bis 24 Jahren ihre Arbeiten.

Feuilleton - Dienstag, 29. November 1994

Festakt zur Gründung der Eisler-Gesellschaft

Gegründet wurde die internationale Hanns-Eisler-Gesellschaft zwar schon am 21. Mai des Jahres, doch der Festakt zu diesem Ereignis ließ ein halbes Jahr auf sich warten. Nun war es soweit: In der Akademie der Künste trafen sich die Gründungsmitglieder und ein interessiertes Publikum zu einer Matinee, um das Ereignis gebührend zu würdigen.

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